RAMOL HAUS - ÖTZTALER ALPEN - 25.-26.07.2009

Letzter Höhen- und Equipmenttest für unsere (JFK) im August startende 3-wöchige Expedition zum Mount Meru und Kilimanjaro. Unser Ziel, das Ramol Haus auf 3006 Metern, ist eine ideale Schlafhöhe als Test und das Gebiet in den Ötztalern Alpen mit seinen Gletschern ist überaus attraktiv für längere Treks.
Wir fahren mit dem PKW bis zum Strassenende in Obergurgl und wandern von dort aus zirka 3 Stunden 30 Minuten bis zum Ramol Haus. Nach kurzer Rast gehen wir weiter über das Ramol Joch (3189 Meter) zum Kleinen Ramol Kogel 3449 Meter, zirka 2 Stunden, der wegen der vielen losen Steine und unserer gewählten Route sehr schwierig zu besteigen war.
Am zweiten Tag starten wir von unserem Camp aus bergab, queren den Gurgler Ferner und wandern Talauswärts wieder Richtung Obergurgl, zirka 5 Stunden reine Gehzeit.

Ranger´s 1er Böck, vor dem Trek wohlgemerkt.














Start von Obergurgl aus: Robert, Stefan, Golli, Ranger, Tom und Rob.














Unsere eingeschlagene Richtung für die nächsten 3 Stunden 30 Minuten.














Stefan schließt Bekanntschaft am Wegesrand.
























































































Rob und im Hintergrund der Gurgler Ferner.














Ständig gilt es wild in die Tiefe stürzende Bäche zu queren.














Wie ein Adlerhorst thront das Ramol Haus auf 3006 Metern.



























Wir gönnen uns nur eine kurze Verschnaufpause.










































Durch den Schnee stapfen wir zum Ramol Joch.




























Tom in seiner Funktion als Guide.










































Ramol Joch
3189 Meter.














Golli, Robert, Tom, Ranger, Stefan und Rob.




























Steiler Anstieg über loses Gestein zum Kleinen Ramol Kogel.














Nahe 3400 Meter.














Über Eisensteige retour zum Ramol Haus (Robert).














Golli.




























Unser Camp - das Ramol Haus - und dahinter die Ötztaler Alpen mit dem Gurgler Ferner.




























Dämmerung Talauswärts.














2. Tag um 07.45 Uhr, zirka 2900 Meter.














Blick zurück oder besser hinauf zu unserem Basecamp.




























Unsere Route führt uns direkt auf den Gurgler Ferner.














Mit dem Rückzug des Gletschers sieht man seine Schleifarbeit am Stein und Fels.




























Hauswurz.















































Wir queren das Ende des Gletschers.














Stefan auf dem Eis.














Direkt aus dem Gletschermaul stürzt das wilde Wasser.




















































































Talauswärts.














Deutliche Spuren des rückgezogenen Gletschers.





























Letzte Rast.




























Tom, Golli, Robert, Stefan, Ranger und Robert.